So achte ich auf meine Gesundheit

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Gerade in der Leistungsgesellschaft fällt es besonders schwer, sich gesund zu ernähren. Immerhin beansprucht einen der Stress des Alltags schon genug. Da möchte man wenigstens zu den Mahlzeiten entspannen. Viele greifen daher lieber zu Curry-Wurst, Burger und Co., anstatt ihrem Körper mit Obst und Gemüse etwas Gutes zu tun. Doch selbst wer beim Essen wenig diszipliniert ist, kann seine Ernährung mit ein paar Tricks umstellen. Wir stellen die besten davon vor.

Kein Bargeld mitnehmen

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Oft hapert es eher an der Umsetzung als an der Planung. Und nimmt man sich etwa einen gesunden Salat mit auf die Arbeit, scheitert man häufig dennoch. Schließlich bleibt das gesunde Essen unberührt und man holt sich dann doch lieber einen Döner. Nicht passieren kann das, wenn man einfach kein Geld mitnimmt. Am besten weist man seine Kollegen in einem willensstarken Moment noch an, dass sie einem unter keinen Umständen Geld leihen sollen.

Snacks gegen Heißhunger

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Besonders brenzlig wird es meist auf dem Weg von der Arbeit zum Auto oder Zug. Immerhin ist es abends und der Körper lechzt nach dem harten, anstrengenden Tag nach Nährstoffen. Aufgrund des Heißhungers ist das Verlangen groß, noch einen Zwischenstopp beim Bäcker zu machen und ein paar Donuts zu kaufen. Dem wird man dagegen Herr, sofern man immer ein paar gesunde Snacks dabei hat. Besonders gut geeignet sind dafür beispielsweise Müsli-Riegel. In ihnen stecken nämlich sehr viele Nährstoffe, weswegen sie Heißhungerattacken schnell den Wind aus dem Segel nehmen.

Fett ersetzen

Fett ist ein besonders intensiver Geschmacksträger. Deswegen werden Speisen meist am leckersten, sofern man viel davon einsetzt. Mit etwas Knowhow lässt sich aber mit entsprechendem Ersatz ähnlich gut kochen. Viel Käse oder Wurst auf der Pizza kann man beispielsweise mit diversen Gewürzen ersetzen. Wer dagegen oft mit Sahne kocht, greift besser zu einem Sahne-Ersatz, der möglichst wenig Fett enthält. Darüber hinaus kann man die Butter auf dem Brot oder beim Backen häufig mit Quark austauschen.

Gesunde Beilagen

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Vor allem Steaks, Bratwürste oder Fischstäbchen sind wenig gesund, werden sie doch in Fett angebraten. Auch verträgt der Körper gerade verarbeitetes Fleisch nur schlecht. Wer dennoch nicht auf diese Leckerbissen verzichten möchte, sollte zumindest viel Gemüse als Beilage zu sich nehmen. Dadurch wird eine hohe Vitaminzufuhr sichergestellt. Darüber hinaus relativiert eine große Menge an Gemüse die ungesunden Inhaltsstoffe wiederum. So bleibt die Speise unterm Strich dennoch gesund.

Lebensmittel-Lieferung

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Selbst zu kochen kostet Zeit. Schließlich muss man die Zutaten zunächst erst noch zubereiten. Auch sind gerade die Geschäfte in kleineren Ortschaften längst schon zu, sobald man aus der Arbeit kommt. Heutzutage muss man das Haus jedoch nicht unbedingt verlassen, um Lebensmittel zu kaufen. So bieten zahlreiche Biobauern sogenannte Kochboxen an, die sie direkt bis vor die Haustüre liefern. Darüber hinaus gibt es viele verschiedene Liefer-Startups. Sie stellen Boxen zusammen, aus deren Inhalt sich gleich 3 bis 7 oder 8 Gerichte kochen lassen. Geliefert werden sie dann etwa einmal in der Woche, damit man für jeden Tag versorgt ist.

Tee statt Kaffee

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Kaffee ist nicht unbedingt ungesund. Oder zumindest, solange man nicht zu viel davon zu sich nimmt. Um das zu verhindern, trinkt man am besten immer abwechselnd eine Tasse Kaffee und dann Tee. Dafür eignet sich vor allem grüner Tee, da er als besonders gesund gilt. Enthalten sind hier beispielsweise Antioxidantien. Sie reduzieren nachweislich das Risiko, an Krebs zu erkranken. Auch verlangsamen sie den Alterungsprozess und können Entzündungen lindern. Grüner Tee hilft darüber hinaus sogar gegen Nervosität, indem er beruhigt. Möchte man nicht auf den Koffein-Kick verzichten, greift man dagegen besser zu schwarzem Tee. Er ist zudem ebenfalls sehr gesund und reduziert zudem den Alterungsprozess.

 

Fisch statt Fleisch

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Fisch bekommt dem Körper deutlich besser als Fleisch. Er enthält beispielsweise viel Eiweiß, das für den Muskelaufbau eingesetzt wird. Außerdem sind die Tiere ein Lieferant von Vitamin D. Eigentlich nimmt man es hauptsächlich über die Sonne auf. Gerade im Winter haben viele daher einen Vitamin D Mangel, was in Depressionen, Muskelschwäche oder Rückenschmerzen resultieren kann. Problematisch ist beim Verzehr von Fischen lediglich, dass sich in ihnen Schwermetalle wie Quecksilber befinden können. Dies lässt sich allerdings umgehen, indem man sich das Fanggebiet näher ansieht. Wo der Fisch herkommt, ist nämlich auf der Packung vermerkt. Hat man das herausgefunden, googelt man einfach, wie belastet das jeweilige Gebiet ist.

 

 

 

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